A memory
- By Andrew von Rothberg
- Published 07/18/2008
Andrew von Rothberg
Longtime resident of Fayetteville, currently enjoying life from the vantage point of the Haymont Hill.

So viele Sachen habe ich vergeßt, so viele Sachen
Jetzt nach gelassen. Ihr Gesicht kommt an mir zwar zurück,
Und ich erinnere mich an Sachen, die ich funf Jahren vor
Und Wunder glaubte, daß ich ihnen nicht jetzt glaube:
Daß ich an den einmal mich erinnern kann ich, hielten eine Liebe,
Die und so folglich unvollständig und folglich unmöglich
Zu intensiv war, aber dennoch es war.
Ich erwähne nicht die Vagaries der Note.
Ich erinnere Sie nicht an mein Lächeln,
Die Sie unbequem bildete, oder das paßte ich Sie,
Während Sie schliefen auf, und gewünscht, daß ich
Genug oder Rich genug zum sheild Sie von der Welt stark war.
Wünschen, daß Sie nicht so stark arbeiten mußten,
Wünschen Sie soviel (und doch also wenig)
Oder haben Sie Liebe Sie verletzt die Weise, die sie mich tat:
Und doch, hier sind wir, funf Jahre folglich und entfernt.
An was ich mich jetzt erinnere, ist, daß ich Sie vermißt habe,
Nicht aus irgendeinem anderen Grund aber Sie sehen.
Und alles das ist.
